Monthly Archives: April 2011

Ulrike Meinhof

Da auch heute immer wieder über die RAF und auch über Ulrike Meinhof berichtet wird hab ich mir ein paar Informationen aus der damaligen Zeit aber auch von später herausgesucht.

Geboren worden ist sie 1934, also noch vor Beginn des 2. Weltkriegs. Sie verliert früh ihren Vater (1940) und dann auch ihre Mutter (1949). Sie wächst deshalb bei einer Freundin ihrer Mutter, der Professorin Renate Riemeck auf, die in der Anti Atom Bewegung gegen eine atomare Wiederbewaffnung kämpfte und Gründungsmitglied der Deutschen Friedens Union war.

Schon in ihrer Zeit in am Gymnasium Philippinum  ist sie journalistisch in der von ihr gegründeten Schülerzeitung Spektrum aktiv. Während ihres Studiums (Philosophie, Pädagogik, Soziologie und Germanistik) in Marburg war sie in der evangelischen Reformbewegung aktiv, als sie 1957 nach Münster wechselte wurde sie Mitglied des Sozialistsichen Deutschen Studentenbundes, Während der Protestbewegung gegen die atomare Bewaffnung der BRD war sie die Sprecherin des „Anti-Atomtod-Ausschusses“. Sie war auch kurze Zeit Mitglied der AStA und schreib in diversen Studentenzeitungen.  Von 1956-1964 war sie Mitglied der seit 1956 verbotenen KPD.

Von 1961 bis 1967 war sie mit Klaus Rainer Röh, dem Herausgeber der im studentischen Umfeld entstandenen Zeitschrift konkret verheiratet. 1962 wurde sie Mutter der Zwillinge Regine und Bettina Röhl. Von 1959 bis 1969 schrieb sie konkret, von 1960 bis 1964 war sie Chefredakteurin. Dadurch aber auch durch Ihre Radio und Fernsehbeiträge wird sie als Journalistin bekannt. Sie beschäftigt sich u.a. mit der Situation der Mädchen in den Fürsorgeheimen. Bambule, ein von ihr mitgestaltetes Fernsehspiel, wurde aufgrund der Ereignisse nicht mehr ausgestrahlt.

Nach ihrer Scheidung zog sie nach Berlin und intensivierte ihre Kontakte zur APO und kam mit Gudrun Ensslin in Kontakt. Nach der Beteiligung an der Befreiungsaktion von Andreas Baader, dem Kopf der ersten Generation der RAF, schloss sie sich der RAF an und ging in den Untergrund. Sie war an mehreren Aktionen beteiligt und gilt als (Mit-)Verfasserin mehrer RAF Schriften. 1972 wird sie verhaftet und später mit anderen RAF-Mitgliedern in Stammheim vor Gericht gestellt. 1976 begeht sie dort Selbstmord.

Berichte/ Texte

NATÜRLICH KANN GESCHOSSEN WERDEN (Der Spiegel – 25/1970)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44931157.html
Kommentar der RAF zur Baader-Befreiung

WIR SCHIESSEN, WENN MAN AUF UNS SCHIESST (Der Spiegel – 18/1971)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43257794.html
Auszug aus einer Stellungname der RAF

Will Ulrike Gnade oder freies Geleit? (Der Spiegel – 3/1972)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43019376.html
Schriftsteller Heinrich Böll über die Baader-Meinhof-Gruppe und “Bild”

Böller gegen Böll (Die Zeit – 21.1.1972)
http://www.zeit.de/1972/03/boeller-gegen-boell
Kommentar zum Kommentar von Böll im Spiegel über die RAF und dessen Auswirkungen

Folter in der Bundesrepublik? (Die Zeit – 1.3.1974)
http://www.zeit.de/1974/10/folter-in-der-bundesrepublik
Bericht über die Haftbedingungen der RAF-Mitglieder

DOKUMENT -Wir werden in den Durststreik treten (Der Spiegel – 4/ 1975)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41558626.html
Interview mit Baader, Meinhof, Ensslin und Raspe

Unsere Mutter – Staatsfeind Nr. 1  (Der Spiegel – 29/1995)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9202075.html
Die Tochter Bettina Röhl über Ulrike Meinhof, die vor 25 Jahren in den Untergrund ging

ALICE SCHWARZER ÜBER ULRIKE MEINHOF – Das Ende eines Mythos (Emma – Juli/ August 2006)
http://www.emma.de/index.php?id=das_ende_eines_mythos_2006_4

Klaus Rainer Röhl: Gnade für Jutta?  (2008)
http://klausrainerroehl.de/pdf/2008-03-jutta.pdf
Komentar von Ulrike Meinhofs Ex-Man zur Meinhof Biographie von Ditfurth

Bücher

Die Würde des Menschen ist antastbar: Aufsätze und Polemiken (2008)
Texte von Ulrike Meinhof

Jutta Ditfurth: Ulrike Meinhof. Die Biographie. (2007)
Biographie

Peter Brückner: Ulrike Meinhof und die deutschen Verhältnisse (1976)
Biographie und Informationen zur politischen und gesellschaftlichen Situation ihrer Zeit und Texte von Ulrike Meinhof

Videos

Rote Armee Fraktion – Ulrike Meinhof – Lebenslauf
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=H-0Cmj3QoiA
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=RHhBm6EA_7U
Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=FovWsBr9s0M

Wikipedia-Artikel

Ulrike Meinhof: http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Meinhof

RAF:  http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion

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Kyshtym (Majak)

Ein Ereignis das auch immer wieder erwähnt wird, wenn es um das Thema Atomare Unfälle geht ist der Unfall in Atomkomplex Majak im Südural, der am 29. September 1957 passiert ist, aber jahrzehntelang verheimlicht worden ist.

Der Unfall führte zu weitreichenden radioaktiven Verstrahlungen in der Gegend. Das verseuchtes Gebiet ist 300 Kilometer lang und zehn bis 40Kilometer breit. 15.000 Menschen wurden ausgesiedelt, die evakuierten Orte in einer 25-Kilometer-Zone zerstört um eine Rückkehr der Menschen unmöglich zu machen. Der Unfall wurde auf Stufe 6 der INES-Scala eingestuft (die höchste Stufe ist 7).

Da sich die  radioaktive Verstrahlung auf den Ural konzentriert hat und der Unfall keine Auswirkungen auf Europa gehabt hat wurde er erst Ende der 90er Jahre im Westen bekannt und auch der Internationalen Atomenergiebehörde gemeldet.

Ereignet hat sich der Unfall in der Plutoniumfabrik Majak, wo der Stoff für die erste sowjetische Atombombe hergestellt wurde. Bei dem Unfall explodierte ein Tank mit 80 Tonnen hochradioaktiver Flüssigkeit (Caesium-137 und Strontium-90). Auch nach dem Unfall ist das Werk weiter betrieben worden. Heute ist dort noch eine atomare Wiederaufbereitungsanlage.

Zu den Problemen durch die unfallbedingte Verstrahlung kommt, dass seit Bestehen der Anlage immer wieder radioaktiv verstrahlte Abwässer in den nahegelegenen Fluss Tescha geleitet werden, was zu zahlreichen Erkrankungen der am Fluss lebenden Menschen führt.

Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Kerntechnische_Anlage_Majak

Artikel

Der verheimlichte Super-Gau

http://www.sueddeutsche.de/wissen/vor-jahren-der-verheimlichte-super-gau-1.907894

Der Gau in Majak Ewiges Feuer in der geheimen Stadt (28.09.207)

http://www.sueddeutsche.de/wissen/der-gau-in-majak-ewiges-feuer-in-der-geheimen-stadt-1.891321

Das Menetekel von Majak

http://www.zeit.de/2007/34/A-Atomkatastrophe

Die Schrecken von Musljumowo

http://www.zeit.de/1992/13/die-schrecken-von-musljumowo

Schlimmer als Tschernobyl

http://www.zeit.de/1997/26/Schlimmer_als_Tschernobyl

Gefährlichster Ort der Welt (1990)

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13501599.html

HIROSCHIMA IM BIRKENWALD (1993)

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680611.html

Making the Russian Bomb – From Stalin to Yeltsin

http://docs.nrdc.org/nuclear/files/nuc_01019501a_138.pdf

Der bestverschwiegene GAU der Geschichte

http://www.welt.de/kultur/history/article1213772/Der-bestverschwiegene-GAU-der-Geschichte.html

Majak Leben in der Todeszone

http://www.beobachter.ch/natur/umweltpolitik/rubriken/energiepolitik/artikel/majak_leben-in-der-todeszone/

Fotos

http://randbild.de/?ID=XEQ522EW8K

Videos

Verseuchtes Land – Die Atomfabrik Majak

http://vimeo.com/17432730

Der streng geheime erste Atom-Gau

http://www.youtube.com/watch?v=eFTbearvO8s

Übersicht über die atomaren Unfälle der letzten Jahrzehnte

Sellafield (Windscale)

Ein Name der in den letzten Wochen, neben Tschernobyl und Harrisburg/ Three Miles Island auch immer wieder erwähnt worden ist war Sellafield/ Windscale. Dort hat sich 1957 der erste größere atomare Unfall in Europa ereignet. Mehrere Jahre nach dem Unfall und nach einigen anderen Unregelmäßigkeiten wurde der Ort und die Anlage von Windscale in Sellafield umbenannt.

Der Unglücksreaktor war Teil eines großen (immer noch bestehenden) Nuklearkomplex, der als Teil des britischen Kernwaffenprogramms gebaut worden war. Der Name Windscale und auch Sellafield steht für einen sorgloser Umgang mit radioaktivem Material. Seit Jahrzehnten werden regelmäßig radioaktive Stoffe in die Irische See entsorgt. Dazu kommen diverse Unfälle und Unregelmäßigkeiten. Die Reaktoren Pile Nr. 1 und Nr. 2 waren ab 1950 bzw. 1951 in Betrieb bis zum Brand im Jahr 1957. Sie waren Brutreaktoren zur Erzeugung von Plutonium für den Bau von Atombomben. In der Anlage gibt es u.a. auch eine Wiederaufbereitungsanlage für atomare Brennelemente.

Der größte von mehreren Unfällen, der sogenannte “Windscale Brand” ereignet sich zwischen 10. und 12. Oktober 1957.
Im Rahmen einer kontrollieretn Überhitzung zur Ableitung der sogenannten Wigner-Energie kam es zu einem Brand der mehrere Tage nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte und dann nach mehreren Versuchen mit verschiedenen Methoden doch gelöscht werden konnte.

Die Folgen des Brandes und auch der Löscharbeiten war die Freisetzung von erheblichen Mengen radioaktiven Materials die sich über Großbritannien und über das europäische Festland verteilte. Wie auch bei den anderen Unfällen wurde die Bevölkerung erst spät und unvollständig informaiert. Die Warnung erfolgte erst am Tag nach Ende des Brandes. Die Milch von einigen (aber nicht von allen betroffenen!) umliegenden Farmen wurde in die irische See verklappt. Vorhandene Informationen über radioaktive Verseuchung wurden unter Verschluss gehalten. Es gab und gibt unterschiedliche Untersuchungen und Ergebnisse bez. Opferzahlen und Folgen (offiziell 100 Opfer), bis zum Jahr 1990 enstanden 70 Untersuchungsberichte. In den 80er Jahren gab es eine Leukämiewelle in dem Ort Seascale.

Der Unfall 1957 wurde auf der INES Scale auf die Stufe 5 eingestuft(vgl.: Tschernobyl 7/ Fukushima derzeit 5/ Harrisburg: 5)
Die Strahlung ist bis 2005 im Reaktor auf etwa ein Prozent des sehr hohen Wertes nach dem Brand abgeklungen. Beide Reaktoren wurden nach dem Unfall ausser Betrieb genommen. Der Reaktor wird zurzeit (2010) rückgebaut (seit 1993 bis voraussichtlich 2012 (Ende 2. Phase)/ Planung ab 1980er Jahre)

Videos

Windscale: Britain’s Biggest Nuclear Disaster
Entwicklung der (militärischen und nichtmilitärischen) Atomkraft-Nutzung Großbrittaniens
Erklärung der Windscale Reaktoren (Bericht zum Unfall: Teil 6-9 )

Part 01: http://www.youtube.com/watch?v=ElotW9oKv1s //

Part 02: http://www.youtube.com/watch?v=nEs1qLPFlEc //

Part 03: http://www.youtube.com/watch?v=L1XApkJDOPU //

Part 04: http://www.youtube.com/watch?v=9k7jGpISmUM //

Part 05: http://www.youtube.com/watch?v=XW6FQj66lc4 //

Part 06: http://www.youtube.com/watch?v=xULwqKOaAFs //

Part 07: http://www.youtube.com/watch?v=Pfu4hQkKexw //

Part 08: http://www.youtube.com/watch?v=sIKuWW9FUwY //

Part 09: http://www.youtube.com/watch?v=_Svbtz9rihU

Animation der Ausbreitung des “verklappten” Caesium 137
http://www.bsh.de/en/Marine_data/Observations/Radioactivity/Kara_Sea/Animation_Sellafield.jsp

Artikel

Windscale brennt! (41/ 2007)
http://www.zeit.de/2007/41/A-Windscale

Windscale: A nuclear disaster (5. Oktober 2007)
http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/7030281.stm

“Schwerster Atomunfall seit 13 Jahren” (29.05.2005)
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,358108,00.html

GROSSBRITANNIEN – Lockende Strahlen (30.9.1999)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13531048.html

Angst vor der Wahrheit (8.1.1988)
http://www.zeit.de/1988/02/angst-vor-der-wahrheit

Zeitspiegel – Imagepflege (11.7.1986)
http://www.zeit.de/1986/29/zeitspiegel

Alarm auf Station SL-1 – Unfälle in Atomkraftwerken (II) (24.01.1977)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41001983.html

ATOM-ENERGIE – Hunger noch Kraft (07.11.1956)
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43064563.html

Windscale/Sellafield 1957: Um Haaresbreite am atomaren Inferno vorbei
http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/windscalesellafield_1957_um_haaresbreite_am_atomaren_inferno_vorbei/

Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Windscale-Brand
http://de.wikipedia.org/wiki/Sellafield

Google Maps Karte
http://maps.google.de/maps?ie=UTF8&ll=54.41853,-3.497429&spn=0.034809,0.077162&t=h&z=14

Three Mile Island/ Harrisburg

Zwei Namen die auch immer wieder fallen bei der Diskussion um Atomkraftwerke und Sicherheit sind Three Mile Island und Harrisburg. Three Mile Island ist ein Atomkraftwerk in den USA in der Nähe der Stadt Harrisburg.

Am 28. März 1979 ereignete sich ein Atomarer Störfall im dortigen AKW. Aufgrund von diversen technischen Problemen und auch Fehleinschätzung kam es zu einer partiellen Kernschmelze und einem Austritt von Radioaktivität in einem der beiden Reaktoren der erst wenige Monate vorher in Betrieb gegangen war. Nur durch viel Glück dürfte ein noch größeres Unglück vermieden werden. Der Unfall wurde auf der INES Skala für Nuklearunfälle auf Stufe 5 (von 7) eingestuft. (Tschernobyl war Stufe 7, für Fukushima gibt es noch keine endgültige Einstufung, die derzeitige ist Stufe 5)

Ca. 144.000 Anwohner haben damals die Flucht ergriffen sind evakuiert worden. Wie auch bei den folgenden Atomunfällen dürfte die Informationsweitergabe an die Bevölkerung schlecht funktioniert haben und die Prioritäten der Politiker und Behörden  auf Herunterspielen und Abriegeln gelegen haben. Erst mehrere Tage später kam die Aufforderung  zur Evakuierung von Schwangeren und Kinder in einem Umkreis von 8 Kilometern. Da die erste Meldung schon am Tag des Unfalls per Radio verbreitet worden war, da Mitarbeiter durch CB-Funk Meldungen von der Mobilisierung von Polizei und Feuerwehr und dadurch von dem Unfall erfahren hatten, waren zu dem Zeitpunkt viele Menschen schon geflohen. Bis heute dürfte nicht genau bekannt sein, wie viel Radioaktivität tatsächlich entwichen ist und wie viele Menschen deshalb an Krebs erkrankt sind.

Der nicht zerstörte andere Reaktor blieb  auch nach dem  Unfall in Betrieb. 2009 wurde beschlossen, dass der 1974 in Betrieb gegangene Reaktor nicht 2014 abgeschaltet wird sondern dass die Laufzeit bis 2034 verlängert wird. Bei den Aufräumarbeiten zwischen 1979 und 1993 wurde der zerstörte Reaktor teilweise rückgebaut und dekontaminiert.

Zu den Ereignisse rund um den Zwischenfall gibt es verschiedene Informationen:

Bücher

Robert Jungk (Hrsg.): Der Störfall von Harrisburg – Der offizielle Bericht der von Präsident Carter eingesetzten Kommission über den Reaktorunfall auf Three Mile Island. Erb Verlag, Düsseldorf 1979,

Cristina Perincioli: Die Frauen von Harrisburg, oder: “Wir lassen uns die Angst nicht ausreden”, Rowohlt aktuell, Reinbek 1980
Online: http://www.sphinxmedien.de/seiten/buecher_musik/Die_Frauen_von_Harrisburg.pdf

Karte

Google Maps Ausschnitt:
http://maps.google.at/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&aq=&sll=40.113264,-76.731606&sspn=0.181956,0.308647&ie=UTF8&hnear=&ll=40.149947,-76.722593&spn=0.045465,0.077162&t=h&z=14

Videos

Smart Talk: Three Mile Island Disaster 30th Anniversary

http://www.youtube.com/watch?v=afdkyvSBehw

“MELTDOWN AT THREE MILE ISLAND” (Teil 1 von 6)

http://www.youtube.com/watch?v=eLPAigMuBk0

Alle 6 Teile: http://dvp-potpourri.blogspot.com/2010/05/meltdown-at-three-mile-island.html

Artikel

Wir dachten, sie hatten alles unter Kontrolle (02.04.2011):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40351537.html

Harrisburg: Der Unfall. Gorleben: Die Angst (6.4.1979):
http://www.zeit.de/1979/15/harrisburg-der-unfall-gorleben-die-angst

Die Zukunft der Atomkraft ist beendet (9.4.1979):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40351537.html

Sowjetische Schelte (16.04.1979):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40350270.html

JAPAN – Loch im Sommer (24.03.1979):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40352038.html

REAKTOR-UNFALL – Wen’s trifft (7.5.1979):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40350635.html

Der Mensch vergeßt viel Sache die ganze Zeit (13/ 1981):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13528305.html

Quälende Frage (4/1988):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13528305.html

Verdammt viel ernster (20/1990):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13499425.html

Alles unter Kontrolle (18.03.2009):
http://www.zeit.de/2009/13/A-Harrisburg

Reaktorunglück Harrisburg – Das amerikanische Tschernobyl (2009):
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/3849/das_amerikanische_tschernobyl.html

Thre Miles Island (Wikipedia Artikel):
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Three_Mile_Island

Liste der Unfälle in kerntechnischen Anlagen (Wikipedia Artikel):
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Unf%C3%A4lle_in_kerntechnischen_Anlagen

Frühling in Salzburg